Coronavirus – wichtige Informationen

Die Schweiz setzt sich mit dem Coronavirus auseinander. Die Lage und die für uns geltenden Vorschriften der Behörden wechseln stetig und werden laufend verschärft.

Wir haben einige Anlässe vorderhand abgesagt, oder führen sie in anderer Form durch. Beachtet bitte die Agenda, sie gibt Auskunft welche Anlässe stattfinden.

Wir bleiben dran, beobachten die Entwicklung, entscheiden innerhalb der behördlichen Vorschriften über die Durchführung der Anlässe und die nötigen Verhaltensmassnahmen.

Der Bezirksrat

Der Bundesrat verbietet öffentliche und private Veranstaltungen

Stand: 20.03.2020

Der Bundesrat verbietet öffentliche und private Veranstaltungen. Dazu gehören auch Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten. Jetzt sind auch keine Treffen in Kleingruppen oder Hauskreisen mehr möglich.

Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Ordnungsbusse rechnen. Es gilt ein Mindestabstand von 2 Metern.

«Dem Bundesrat ist es sehr ernst. Bleiben Sie wenn immer möglich zuhause und gehen Sie nur in dringenden Fällen nach draussen». Jeder müsse mitmachen und sich an die Empfehlungen halten. «Es ist nicht die Ausgangssperre, die uns schützt. Sondern unser Verhalten.» Bundesrat Berset warnt erneut davor, dass ansonsten die Intensivstationen überlastet werden und Menschen sterben könnten.

Damit will er die Verbreitung des neuen Coronavirus eindämmen, besonders gefährdete Personen schützen und die Versorgung der Bevölkerung mit Pflege und Heilmitteln sicherstellen.

Diese Regelung gilt bis am 19. April 2020.

Gottesdienst als Podcast

Stand: 16.03.2020

Weil der Bundesrat öffentliche und private Veranstaltungen verboten hat, werden im EGW Bern-Zentrum zurzeit keine Gottesdienste durchgeführt. Wir zeichnen jedoch Gottesdienste auf, so dass ihr Zuhause daran teilnehmen könnt. Jeden Sonntag wird hier ab 8:00 Uhr Video- oder Audio-Material zu finden sein.

Denjenigen, die keinen Internetzugang haben, empfehlen wir Bibel.tv zu sehen, oder ERF Plus zu hören.

Kein Besuch mehr in Spitälern und Altersheimen

Stand: 13.03.2020

Das Coronavirus verbreitet sich auch im Kanton Bern rasch. Oberstes Ziel sei es, die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Virus zu begrenzen. Dies sei wichtig, damit das Gesundheitswesen nicht von der Anzahl Fälle, die gleichzeitig zu behandeln sind, überfordert werde. «Ausserordentliche Massnahmen sind notwendig.» Der Kanton will sicherstellen, dass die älteren und geschwächten Menschen in Spitälern, Altersheimen und zuhause konsequent geschützt werden und die notwendige Hilfe erhalten. Aus diesem Grund sind im Kanton Bern ab sofort Besuche in Spitälern verboten, ausser bei der Hospitalisation von Kindern, Gebärenden und Sterbenden. Altersheime müssen Besuche ebenfalls verbieten, mit Ausnahme von Besuchen bei Sterbenden.

TIPP: Telefonieren statt besuchen. Sozialkontakte sind wichtig, helfen gegen Vereinsamung und sind ein Zeichen von Wertschätzung und Anteilnahme.

Besonders gefährdete Personen

Besonders gefährdete Personen sollen zu Hause bleiben und Menschenansammlungen vermeiden.

Besonders gefährdet sind Personen:

  • die älter sind als 65 Jahre
  • und Personen, die insbesondere eine der folgenden Erkrankungen haben:
  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Chronische Atemwegserkrankungen
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Krebs

Wir schützen uns

Wir beachten die Empfehlungen des Bundesamt für Gesundheit BAG und des kantonalen Führungsorgans.

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